DAS GESETZLICH GEFÖRDERTE MIETERSTROM-MODELL

Was ist Mieterstrom?
Als Mieterstrom wird Strom bezeichnet, der in Solaranlagen auf dem Dach eines Wohngebäudes oder durch Kraft-Wärme-Kopplung wie z. B. Brennstoffzellen oder Blockheizkraftwerken erzeugt und an Letztverbraucher (ins-besondere Mieter) in diesem Gebäude oder in Wohngebäuden und Nebenanlagen im unmittelbaren räumlichen Zusammenhang ohne Netzdurchleitung geliefert wird. Der von den Mietern nicht verbrauchte Strom wird ins Netz der allgemeinen Versorgung eingespeist und vergütet.

Eine WINWIN-Situation für Vermieter und Mieter
Anders als beim Strombezug aus dem öffentlichen Stromnetz entfallen beim Mieterstrom einige Kosten-bestandteile wie Netzentgelte, netzseitige Umlagen, Stromsteuer und Konzessionsabgaben. Zusätzlich gibt es künftig für Solarstrom eine Förderung für jede Kilowattstunde Mieterstrom – den sogenannten  Mieterstrom-zuschlag und für KWK-Strom den KWK-Zuschlag nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG).

Auf diese Weise rechnet sich das Projekt für den Vermieter, und Mieter profitieren von Strom vom eigenen Dach oder Keller zu attraktiven Konditionen. Sie helfen damit, den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben. Laut BMWI (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) beträgt das Potenzial bis zu 3,8 Millionen Wohnungen, welche mit Mieterstrom versorgt werden könnten.

Hohe Renditen für Investoren
Das Mieterstrom-Modell bietet auch für Investoren neue sichere Chancen in einem krisenfesten und rasant steigenden Wachstumsmarkt. Außerdem investieren sie in eine saubere Umwelt und beteiligen sich an einer schnelleren Umsetzung der Energiewende. Als sogenannter Contractor eines Einspar-Contractings sind Renditen von weit über 10 % möglich.

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